Ein Todesfall durch Malaria in Frankfurt hat die Aufmerksamkeit auf die Gefahr eingeschleppter Krankheiten gelenkt. Die Erkrankung, die normalerweise in tropischen Regionen vorkommt, trat nach einem Ausbruch am Frankfurter Flughafen auf. Die Infektion wurde durch Mücken übertragen, die aus dem Ausland eingeflogen sind. Die Behörden warnen vor den Risiken, die mit dem internationalen Reiseverkehr verbunden sind. Experten betonen, dass Malaria in Deutschland selten, aber möglich ist. Die Fälle werden sorgfältig untersucht, um die Quelle der Infektion zu klären. Die öffentliche Gesundheitsbehörde ruft dazu auf, Vorsicht walten zu lassen und bei Verdacht auf Fieber oder andere Symptome einen Arzt aufzusuchen.
Malaria au Frankfurter Flughafen: Ein Todesfall zeigt Risiko



























