Microsoft reduziert den OneDrive-Speicherplatz für Kunden mit Microsoft 365-Abonnements auf 2 Terabyte. Betroffen sind Nutzer, die bereits vor der Änderung Abonnements hatten. Die neue Speicherbegrenzung gilt ab 2027. Bestandskunden müssen ihre Daten bis dahin organisieren, um Verluste zu vermeiden. Die Änderung betrifft ausschließlich die OneDrive-Lösung und nicht andere Cloud-Dienste von Microsoft. Die Firma begründet die Maßnahme mit der Optimierung der Speicherressourcen. Nutzer kritisierten die Kürzung als unangemessen und unklar kommuniziert. Die Änderung wurde in mehreren Nutzerforen und Support-Chatrooms thematisiert. Die genaue Umsetzung und eventuelle Ausnahmen wurden bislang nicht offiziell kommuniziert. Die Speicherbegrenzung gilt nur für die OneDrive-Plattform und nicht für andere Microsoft-Cloud-Dienste. Die Änderung wirkt sich auf die Datenverwaltung und die Sicherheit der Nutzer aus. Die Firma hat keine konkreten Details zur Umsetzung der Kürzung veröffentlicht. Nutzer werben um Klarheit und eine alternative Lösung. Die Änderung ist Teil einer Reihe von Änderungen in Microsofts Cloud-Strategie. Die Firma hat keine offizielle Erklärung zur Motivation der Speicherkürzung veröffentlicht. Die Änderung betrifft nur die OneDrive-Plattform und nicht andere Microsoft-Cloud-Dienste. Die genaue Umsetzung der Kürzung bleibt bislang unklar.
Microsoft kürzt OneDrive-Speicher in 365-Abos auf 2 TB


























