Mitt Romney, ehemaliger Senator und Gouverneur von Massachusetts, hat in Brüssel während der EU-Gespräche seine Parteikollegen kritisiert. Die Diskussionen drehten sich um die amerikanische Außenpolitik und die Beziehungen zu Europa. Romney zeigte Unzufriedenheit mit der Position der Republikaner im Kongress.

Er warb für eine stärkere Zusammenarbeit mit der EU und betonte die Notwendigkeit einer klaren strategischen Linie. Die anderen Parteiführer zeigten jedoch Skepsis gegenüber den Vorschlägen. Romney kritisierte insbesondere die Unfähigkeit der Partei, eine einheitliche Haltung zu wahren.

Romney war bereits in der Vergangenheit in der Politik aktiv. Er war Mitglied des Senats und später Gouverneur von Massachusetts. Seine Kritik in Brüssel zeigt, dass er weiterhin politisch engagiert ist. Die EU-Gespräche sind ein wichtiger Teil der amerikanischen Außenpolitik. Die Reaktionen der Parteiführer sind noch nicht vollständig.