Die russischen Außenminister Sergej Lawrow hat am Rande des G20-Außenministertreffens in Atlanta klargestellt, dass zwischen Russland und den USA keine Entspannung zu erwarten sei. Lawrow betonte, dass bislang keine konkreten Fortschritte in den bilateralen Beziehungen erkennbar seien.

Er verwies insbesondere auf den Diesel-Deal, den die USA mit der EU verhandeln. Lawrow mahnte, sich keine Illusionen hinsichtlich dieses Vertrags zu machen. Die Sanktionen gegen Russland bleiben bestehen, und es gebe keine Anzeichen für eine Lockerung.

Lawrow betonte, dass die Beziehungen zwischen den USA und Russland weiterhin angespannt seien. Er verwies auf die ständigen diplomatischen Spannungen und die fehlende Kooperation in mehreren Bereichen. Die Gespräche seien zwar stattgefunden, aber es habe sich keine echte Verbesserung ergeben.

Die Situation zwischen den beiden Großmächten bleibt weiterhin kritisch. Die diplomatischen Beziehungen sind von Misstrauen geprägt, und es fehlt an konkreten Schritten zur Entspannung. Die Zukunft der bilateralen Beziehungen bleibt unklar.