Die Evakuierung von Oleschky, einer von der Außenwelt abgeschnittenen Stadt im Osten der Ukraine, wurde am Freitag abgeschlossen. Russland ermöglichte die Rettungsaktion ohne Zwischenfälle. Laut offiziellen Angaben konnten tausende Ukrainer in Richtung Belarus gebracht werden. Die Operation fand während einer lokalen Feuerpause statt, die drei Tage andauerte.
Die Stadt war zuvor von Strom und Nahrung abgeschnitten. Die Bewohner lebten unter katastrophalen Bedingungen. Die gemeinsame Initiative der Ukraine und Russland ermöglichte eine schnelle Evakuierung. Die Bewohner wurden in Busse gebracht und verließen die Stadt. Die lokalen Behörden berichteten, dass keine Störungen oder Zwischenfälle auftraten.
Die Evakuierung wurde als seltenes Lichtblick in der Region beschrieben. Die Ukraine und Russland koordinierten die Aktion, um die Menschen zu retten. Die Situation in Oleschky war besonders prekär. Die Bewohner hatten Angst vor weiteren Angriffen. Die Evakuierung war ein Zeichen für die Zusammenarbeit zwischen den beiden Seiten. Die Ukraine setzt weiterhin Angriffe auf russische Ziele fort. Die Evakuierung markiert einen Moment der Hoffnung in einem konfliktbelasteten Gebiet.



























