Staatssekretär Alexander Pröll wird für die Entwicklung einer neuen KI-Strategie im österreichischen Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft verantwortlich. Die Initiative folgt auf eine Entscheidung, die darauf abzielt, Österreichs Position in der KI-Entwicklung zu stärken. Pröll betont, dass Österreich anders denken müsse als China und die USA, um in der KI-Welt zu bestehen.
Die Strategie soll sich auf die spezifischen Bedürfnisse Österreichs konzentrieren, anstatt sich nur an globalen Trends zu orientieren. Pröll betont, dass KI in bestimmten Bereichen nicht angewandt werden sollte, um ethische und gesellschaftliche Risiken zu minimieren. Er will dabei auf die Bedürfnisse der Bevölkerung und die lokalen Wirtschaftsbedingungen achten.
Die KI-Strategie wird als Teil der österreichischen Digitalisierungsstrategie gesehen. Pröll betont, dass die Entwicklung der KI nicht nur technologisch, sondern auch gesellschaftlich und ethisch betrachtet werden müsse. Die genaue Umsetzung und die konkreten Maßnahmen werden in den kommenden Monaten weiter konkretisiert.

























