In Paris haben Geschäftsinhaber nach einem Überfall auf eine Friseurin Sicherheitsmaßnahmen ergriffen. Vor den Geschäften wurden dünne Spanplatten aufgestellt, um sie vor weiteren Angriffen zu schützen. Die Maßnahme folgt auf einen Vorfall, bei dem vermummte Personen den Salon der Friseurin stürmten und alles mitnahmen.

Laut Berichten wurden landesweit 70.000 Polizisten eingesetzt, um neue Krawalle zu verhindern. Die Sicherheitskräfte sollen die Situation im Auge behalten und gegebenenfalls eingreifen. Ob Holz und Uniformen der Polizisten ausreichen, um die Sicherheit zu gewährleisten, ist bislang unklar.

Die Situation in Paris bleibt angespannt. Die Maßnahmen der Geschäftsinhaber und die verstärkte Polizeipräsenz zeigen, dass die Sicherheit in der Stadt ein zentrales Thema ist. Die genaue Ursache für den Überfall auf die Friseurin ist bislang nicht bekannt. Die Polizei ermittelt weiterhin.