Die Suche nach vermissten Personen nach dem schweren Zugunglück in der spanischen Provinz Toledo dauert an. Mindestens 68 Menschen kamen am Mittwoch ums Leben. Die Rettungskräfte arbeiten mit Kränen und Flutlicht an der Unglücksstelle. Eine dreitägige Staatstrauer wurde ausgerufen.
Die Ursache des Unglücks bleibt bislang unklar. Laut Verkehrsminister Puente gibt es erste Erkenntnisse. Ein anderer Zug war mit 200 km/h in die Gleise gefahren. Die genaue Ursache wird weiter untersucht. Die Familien der Opfer sind verzweifelt.
In Madrid eskalieren die Proteste. Demonstranten geraten mit der Polizei aneinander. Die Suche nach weiteren Opfern wird fortgesetzt. Die Helfer arbeiten auch nachts weiter. Die Trauer ist groß. Die Angehörigen der Toten sind in Schock.
Die Suche nach vermissten Personen wird weiterhin intensiv durchgeführt. Die Behörden arbeiten mit internationalen Experten zusammen. Die Ursache des Unfalls wird aufgeklärt. Die Trauer in der Region ist tief. Die Suche nach den Opfern ist noch nicht abgeschlossen.








