Zwei Hochgeschwindigkeitszüge kollidierten in der spanischen Provinz Toledo. Mindestens 68 Menschen kamen dabei ums Leben. Die Unfallstelle liegt auf der Strecke zwischen Toledo und Andalusien. Nach Angaben des spanischen Verkehrsministers Puente führte eine „unerklärliche und falsche Entscheidung“ zur Katastrophe.
Die Kollision ereignete sich auf einer Strecke, die für Hochgeschwindigkeitszüge ausgerichtet ist. Laut Berichten der Medien war der Zug, der in Richtung Andalusien fuhr, mit einer Geschwindigkeit von über 300 km/h unterwegs. Der andere Zug war in der Gegenrichtung. Die genaue Ursache der Kollision ist noch nicht vollständig geklärt.
Der spanische Ministerpräsident Sanchez betonte, dass das Vertrauen in die Bahninfrastruktur des Landes durch das Unglück beschädigt wurde. Er forderte eine gründliche Aufklärung. Die Ermittlungen laufen weiter. Die Opferzahlen könnten sich noch erhöhen. Die Bahnbehörden arbeiten mit der Polizei zusammen, um die Ursachen der Kollision zu untersuchen.
















