Trump hat Norwegen nach seinem erfolglosen Versuch, den Friedensnobelpreis zu gewinnen, scharf angegriffen. Der US-Präsident kritisierte die norwegische Regierung für die Entscheidung, ihn nicht für den Preis zu nominieren. In einer unflätigen Äußerung bezeichnete er die Auszeichnung als „schändlich“ und verurteilte die norwegischen Behörden, die er als „verantwortungslos“ bezeichnete. Die Aussage erfolgte im Rahmen einer Pressekonferenz, bei der Trump seine politischen Positionen und Kritik an internationalen Verbündeten verteidigte. Norwegen, ein Mitglied der NATO, hatte in diesem Jahr keine US-Präsidenten-Nomination für den Friedensnobelpreis vorgenommen. Trump hatte in der Vergangenheit mehrfach die Entscheidungskompetenz der norwegischen Regierung in Frage gestellt, insbesondere in Bezug auf ihre diplomatischen Beziehungen zu den USA. Die Äußerungen von Trump lösten sowohl in den USA als auch in Norwegen Reaktionen aus, wobei einige Politiker und Medien die Unverschämtheit seiner Bemerkungen kritisierten. Die Situation unterstreicht die angespannten Beziehungen zwischen den USA und Norwegen, insbesondere im Kontext der internationalen Politik und der Rolle der USA in globalen Institutionen. Die Kritik an Trumps Verhalten zeigt, dass seine Äußerungen in der internationalen Öffentlichkeit oft als unangemessen und unprofessionell wahrgenommen werden. Die norwegische Regierung hat bisher keine offizielle Stellungnahme zu den Äußerungen Trumps abgegeben. Die Situation bleibt ein Beispiel für die polarisierte politische Landschaft in den USA und die damit verbundenen Auswirkungen auf internationale Beziehungen.
Trump beschimpft Norwegen nach Nobelpreis-Enttäuschung













