US-Präsident Donald Trump hat am Freitag ein neues Sanktionspaket gegen Russland in Kraft gesetzt. Die Maßnahmen ermöglichen Strafzölle bis zu 500 Prozent auf russische Importe in die USA. Gleichzeitig verkündete Trump eine Vereinbarung mit Dänemark über die Sicherheit der Insel Grönland. Laut der Vereinbarung überträgt Washington die „dauerhafte Kontrolle“ über die Sicherheit der Insel. Die dänische Regierung bestätigte das Abkommen, das die Sicherheit in der Arktis und im Nordatlantik stärken soll.
Trump begründete die Sanktionen mit der russischen Rolle im Ukrainekonflikt. Zudem warf er Moskau Vorwürfe vor. Die Vereinbarung mit Dänemark gilt als ungewöhnlich, da Grönland traditionell autonom ist. Die USA wollen durch das Abkommen ihre militärische Präsenz im Norden verstärken. Die dänische Regierung betont, dass das Abkommen die Sicherheit beider Länder fördern soll.
Die Sanktionen gegen Russland sind Teil einer umstrittenen Politik Trumps. Die Maßnahmen sollen die US-Interessen schützen. Gleichzeitig zeigt das Sicherheitsabkommen mit Dänemark eine neue strategische Ausrichtung der USA. Die Reaktionen aus Moskau und Dänemark sind noch nicht bekannt.



























