Die Staatsanwaltschaft in Berlin hat die Ermittlungen zur Bürgermeisterwahl in Strausberg eingestellt. Nach Anzeigen über auffällig wenige Wahlbriefe und eine verdächtige Adresse wird nicht weitergefahren. Die Wahl fand im Februar statt und löste Unruhen aus. Die Behörden haben keine Anhaltspunkte für Betrug gefunden. Die Situation bleibt unklar. Die Wähler sind enttäuscht. Die lokale Politik reagiert mit Verwunderung. Die Ermittlungen wurden ohne Ergebnis beendet. Die Zukunft der Stadt bleibt offen.