Die ukrainischen Behörden berichten von weiteren Angriffen auf Energieanlagen, obwohl US-Präsident Donald Trump eine "Energie-Waffenruhe" zwischen der Ukraine und Russland angekündigt hatte. Laut einer Nachrichtenquelle wurde die Waffenruhe nicht von Russland anerkannt, und die Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur setzen unvermindert fort. Die Ukraine wirft Russland anhaltende Angriffe auf Energieanlagen vor, was zu einer Verschlechterung der Energieversorgung im Land führt.
Die EU-Außenminister kritisieren den Trump-Putin-Deal und sehen die transatlantische Einheit geschwächt, da Russland seine Angriffe auf die Ukraine verstärkt. Zudem warnten britische und österreichische Diplomaten in London vor weiteren militärischen Aktionen. Die Außenministerin von Österreich, Meinl-Reisinger, sprach mit dem britischen Außenminister David Miliband über die Unterstützung der Ukraine und die Sanktionen gegen radikale jüdische Siedler.
Die ukrainische Regierung betont, dass die Angriffe auf Energieanlagen die Versorgungssicherheit beeinträchtigen und die Bevölkerung in der Kriegszone zusätzlich belasten. Zudem berichten soziale Medien von einer Veränderung in der Nutzerstruktur nach Drohnen-Angriffen auf russische Datenzentren, wobei weniger MAGA-Fans und Aktivitäten rund um die AfD zu verzeichnen sind. Die Situation bleibt spannend, und die internationale Gemeinschaft beobachtet weiterhin die Entwicklungen im Konflikt.
















