Die EU kritisiert den Diesel-Deal zwischen US-Präsident Donald Trump und russischen Behörden scharf. Laut EU-Außenbeauftragter Kaja Kallas wurden innerhalb von zwei Tagen mehr als 80 ukrainische Zivilisten bei russischen Angriffen getötet. Gleichzeitig hat Russland seine hybriden Angriffe gegen Europa verstärkt. Die EU warnt vor einer Verschärfung der Lage.
Die Ukraine reagiert mit Empörung auf den Deal. Trumps Äußerung, es sei „Zeit, dass die Ukraine einen neuen Präsidenten bekommt“, löste Unmut aus. Selenskyj kritisierte den Deal als unverantwortlich. Trump argumentiert, die Ukraine brauche einen Präsidenten, der einen Deal mit Russland aushandeln könne. Die ukrainische Regierung sieht dies als politische Provokation.
In Deutschland wird der Deal ebenfalls kritisiert. Die Bundesvereinigung der Deutschen Volksparteien (BSW) fordert nun auch für Deutschland russische Energielieferungen. Die Partei plant eine Abstimmung mit der AfD. Die deutsche Regierung hält jedoch an Sanktionen gegen russische Diesel-Lieferungen fest.
Der Diesel-Deal zwischen Trump und Putin wird als geopolitische Strategie angesehen, die die Energiepreise in den USA senken soll. Kritiker werfen Trump vor, durch den Deal die Ukraine in eine schwierige Lage zu bringen. Die Situation verschärft sich, da die Ukraine von der EU und den USA als strategischer Partner angesehen wird.
Der Streit um den Diesel-Deal zeigt, wie politische Entscheidungen in der Ukraine und im Westen gegensätze Positionen verursachen können. Die Ukraine verliert an politischer Unterstützung, während die USA ihre Energiepolitik anpassen. Die Zukunft der Beziehungen zwischen den Ländern bleibt unklar.



















