Die EU-Außenminister beraten am heutigen Tag über eine neue Runde von Sanktionen gegen Russland, die über 1.600 Personen und Organisationen umfassen könnte. Die Maßnahmen sind im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Die USA wurden scharf kritisiert, insbesondere wegen ihres Vorgehens.
Russland greift weiterhin Energieanlagen in der Ukraine an, wie ukrainischer Präsident Wolodymyr Selenskyj am Sonntagabend bestätigte. Betroffen sind ein Kraftwerk in Kiew und Anlagen im Nordosten des Landes. Dies geschieht trotz der von US-Präsident Donald Trump verkündeten „Energiewaffenruhe“ zwischen Kiew und Moskau. Trump hatte zuvor einen Dieseldeal mit Russland angekündigt, was sowohl in den USA als auch bei ukrainischen Verbündeten auf Kritik stieß.
Die EU äußert sich dazu noch nicht offiziell. Die ukrainische Regierung zeigt sich verwirrt, da die Vereinbarung nicht belegt ist. Selenskyj betont, dass neue Angriffe stattgefunden haben. Zudem wird berichtet, dass Russland die Waffenruhe nicht anerkennt.
Die Situation ist komplex. Die USA versuchen, eine Lösung zu finden, während Russland weiterhin militärische Aktionen durchführt. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen aufmerksam. Die Ukraine bleibt im Zentrum der Spannungen.













