Peruanische Zollbeamte haben bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen Lima über 3000 Vogelspinnen im Gepäck einer deutschen Touristin entdeckt. Die Spinnen wurden in einer Kiste versteckt und sollten nach Deutschland exportiert werden. Die Behörden erklärten, dass der Fund ungewöhnlich sei und eine besondere Behandlung erfordere. Die Reisende wurde zur Auskunft verpflichtet, doch bislang gibt es keine weiteren Details zu den Motiven hinter dem Transport. Die Spinnen wurden in eine Quarantäne-Unterbringung gebracht, um mögliche Infektionsrisiken zu minimieren. Die deutsche Botschaft in Peru wurde über den Fall informiert, doch bislang ist keine offizielle Stellungnahme eingegangen. Die Entdeckung unterstreicht die zunehmende Kontrolle bei der Ein- und Ausfuhr von Gegenständen. Die Zollbehörden betonten, dass solche Fälle selten sind, aber nicht ausgeschlossen. Die Reisende wird nun aufgefordert, eine Erklärung zu den Umständen des Transports zu geben. Der Fall hat in den sozialen Medien Aufmerksamkeit erregt, doch bislang gibt es keine Hinweise auf eine politische oder rechtliche Konsequenz.
Über 3000 Vogelspinnen im Gepäck nach Deutschland

























