US-Bundesrichter haben den Medienausschluss von Präsident Donald Trump vorerst aufgehoben. Die Entscheidung folgt auf eine Klage der New York Times und anderer Medien, die Trumps Verbot, Informationen zu verbreiten, als verfassungswidrig einstuften. Die Richter erlaubten den Medien, ihre Berichte zu veröffentlichen, doch der Ausschluss bleibt vorerst bestehen. Trump hatte im Oktober 2019 angekündigt, Medien zu verbannen, die ihn nicht unterstützt hätten. Die Entscheidung der Richter könnte den Prozess beeinflussen, der derzeit läuft. Die Medien werfen Trump vor, seine Entscheidungen zu nutzen, um seine Macht zu stärken. Die Zukunft der Medienfreiheit bleibt unklar.