Die US-Regierung unter Donald Trump hat nach einem Streit um das Geburtsrecht in den Vereinigten Staaten Visa-Einschränkungen angekündigt. Die Maßnahmen sollen den Schutz der nationalen Sicherheit stärker garantieren. Die Entscheidung folgt auf eine Debatte, in der die Frage diskutiert wird, ob Kinder, die in den USA geboren werden, automatisch US-Bürger werden. Die Regierung betont, dass die neuen Regeln die Einhaltung der nationalen Sicherheitsstandards verbessern sollen.

Zugleich eskalierte der diplomatische Konflikt zwischen den USA und Iran. Während der UN-Generaldebatte in New York wies Präsident Massud Peseschkian von Iran scharfe Kritik von Donald Trump scharf zurück. Peseschkian bezeichnete die USA als Terroristen und betonte, dass sein Land Opfer des Terrorismus sei. Während der Rede verließ der US-Vertreter demonstrativ den Saal. Die Spannungen zwischen beiden Ländern bleiben hoch.