Donald Trumps Reputation als Außenpolitiker wird durch eine Kombination von wachsendem Unmut und strategischen Interessen in Frage gestellt. Eine Umfrage zeigt, dass nur 29 Prozent der Amerikaner seine Außenpolitik billigen, und bei der Frage nach dem Iran-Krieg sinkt die Zustimmung auf 26 Prozent. Diese Zahlen spiegeln den wachsenden Druck auf Trump, der sich in der internationalen Politik immer stärker als eine Bedrohung für die USA erweist. Gleichzeitig wird sein Engagement in der Künstlichen Intelligenz (KI) als Teil eines Machtkampfs mit China betrachtet, der während des Gipfels mit Präsident Xi Jinping sichtbar wurde. Die Beziehungen zu Venezuela bleiben ebenfalls ein Fokus: Trumps Besuch der venezolanischen Präsidentin Delcy Rodríguez und der Öldeal unterstreichen sowohl diplomatische als auch wirtschaftliche Interessen. Die verschiedenen Aspekte seiner Außenpolitik – von der KI-Rivalität bis zu den bilateralen Beziehungen – zeigen, dass Trumps Rolle im internationalen Kontext komplex und polarisierend bleibt.