US-Senatoren aus beiden Parteien fordern Donald Trump auf, aus seinem Diesel-Deal mit Russland auszusteigen. In einem Schreiben an den Präsidenten betonen sie, dass der Vertrag die US-Interessen und die Sicherheit der Ukraine gefährdet. Die Senatoren kritisieren, dass der Deal den Eindruck erweckt, die USA würden mit Russland koalitionieren. Trump hatte im Oktober 2026 angekündigt, dass Russland und die Ukraine eine gegenseitige Einstellung zu Angriffen auf Energieanlagen vereinbart hätten.

Die Senatoren warnen, dass der Deal das Vertrauen der NATO und der Ukraine untergräbt. Sie betonen, dass die USA nicht mit Russland in einen Krieg eingehen sollten. Zudem wird befürchtet, dass der Deal die US-Position in der Ukraine schwächt. Die Senatoren sind sich einig, dass der Deal nicht länger tragfähig ist.

Der Diesel-Deal war Teil einer umstrittenen Politik Trumps, die Russland als Verbündeten ansieht. Die Senatoren aus beiden Parteien sind der Ansicht, dass die USA ihre Neutralität gegenüber Russland bewahren müssen. Die Kritik an Trumps Außenpolitik wächst. Die Senatoren fordern klare Handlungsschritte, um den Deal zu beenden. Die Situation hat die politische Debatte in den USA weiter verschärft.