Die ukrainische Regierung meldete am Sonntag einen schweren Drohnenangriff auf die russische Stadt St. Petersburg. Laut Berichten wurden mehrere Gebäude beschädigt, aber keine Menschen verletzt. Die ukrainische Luftabwehr gelang es, den Großteil der Drohnen abzufangen. Die ukrainische Regierung warnte, dass Russland möglicherweise Drohnen aus der Ukraine gestört habe, um Angriffe zu ermöglichen.
Die USA haben nach langen Spannungen erneut Geheimdienstinformationen an die Ukraine übermittelt. Dies folgt auf den Diesel-Deal zwischen Donald Trump und Wladimir Putin, der die Beziehungen zwischen Washington und Moskau belastet. Die US-Geheimdienste liefern der Ukraine Daten, um Raketenangriffe aus Russland zu orten. Zudem wurde berichtet, dass ein russischer Satellit die Ukraine beobachtet und sich gefährlich nähert.
Präsident Wolodymyr Selenskyj äusserte sich besorgt über eine mögliche Annäherung der USA an Russland. Er warnte, dass ein Entzug der US-Unterstützung für Kiew «ein historischer Fehler» wäre. Gleichzeitig warnte er vor der Gefahr, dass Russland in Belarus ballistische Systeme stationieren könnte, was die Sicherheit Europas bedrohen würde.
Die Spannungen zwischen den USA und Russland bleiben hoch. US-Außenminister Marco Rubio lehnte Vorwürfe ab, dass das Internet für das ukrainische Militär absichtlich gedrosselt wurde. Gleichzeitig wird die Ukraine von Drohnenangriffen aus Russland bedroht, während die USA erneut Geheimdienstdaten liefern. Die Situation bleibt ungewiss, und die Region bleibt unter Spannung.





















