Die CDU-Politikerin und ehemalige Außenministerin Annalena Wadephul hat am Dienstag in London erneut für zusätzlichen Druck auf Russland im Ukraine-Konflikt eingetreten. In einer Pressekonferenz betonte sie, dass die internationale Gemeinschaft weiterhin entschlossen handeln müsse, um die Eskalation zu verhindern. Wadephul forderte insbesondere eine stärkere diplomatische und wirtschaftliche Isolierung des russischen Regimes.
Die Politikerin verwies auf die jüngsten militärischen Aktionen Moskaus und betonte, dass die EU und die NATO nicht inaktiv bleiben dürfen. Sie sprach von der Notwendigkeit, die Sanktionsmaßnahmen zu verschärfen und gleichzeitig die Unterstützung für die Ukraine zu erhöhen. Wadephul verwies auf die Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit und betonte, dass die deutsche Außenpolitik eine Schlüsselrolle spiele.
Wadephul war bereits im Juli 2024 in der Ukraine gewesen und hatte dort die Situation vor Ort erlebt. In ihrer Rede in London verwies sie auf die humanitäre Krise und die Not der Zivilbevölkerung. Sie betonte, dass die internationale Gemeinschaft nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche Maßnahmen ergreifen müsse, um den Konflikt zu beenden. Die Politikerin warb für eine stärkere Rolle Deutschlands im internationalen Sicherheitsrat.























