MI5 hat seine Warnung vor russischen Hybridangriffen in Europa verstärkt. Der Chef des Geheimdienstes, Ken McCallum, betont, dass Moskau kriminelle Akteure für Sabotageaktionen einsetzt. Diese Aktivitäten erhöhen sich, so McCallum, im Zusammenhang mit minimalen militärischen Fortschritten im Ukraine-Konflikt.
Die britische Sicherheitsbehörde beobachtet eine Zunahme von angeblichen Angriffen, die auf hybride Methoden beruhen. Diese umfassen sowohl Cyberangriffe als auch physische Sabotage. McCallum betont, dass die russischen Aktivitäten nicht nur auf militärische Ziele gerichtet sind, sondern auch auf kritische Infrastrukturen in Europa.
Die Warnung von MI5 folgt auf eine Reihe von Vorfällen, bei denen verdächtige Aktivitäten in der Region aufgefallen sind. Die britische Regierung hat in den letzten Monaten zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen eingeführt, um potenzielle Bedrohungen abzuwehren. Die Situation wird als besonders kritisch eingeschätzt, da die russischen Angriffe zunehmend komplexer und schwerer zu erkennen sind.























