Einschlag zweier Hochgeschwindigkeitszüge in der spanischen Provinz Toledo führte zu mindestens 68 Toten. Die Züge kollidierten auf der Strecke Richtung Andalusien. Rettungskräfte arbeiten nachts weiter an der Unglücksstelle. Die Regierung versprach Aufklärung.
Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Es wird eine menschliche Fehlerursache in Betracht gezogen. In Madrid gab es Proteste. In den Waggon-Trümmern werden weiter nach Opfern gesucht. Demonstranten kritisierten die Regierung.
Es ist das zweite tödliche Zugunglück in Spanien binnen neun Monaten. Vor dem Transportministerium in Madrid eskalierten Ausschreitungen. Rechtsextreme Gruppen machten die Regierung für die Katastrophe verantwortlich. Polizisten mussten intervenieren. In Toledo arbeiten Einsatzkräfte mit Flutlicht und Kränen.
Die Situation hat die Bevölkerung in Spanien erschüttert. Die Regierung hat eine Untersuchung angekündigt. Die Ursache des Unfalls bleibt bislang unklar. Die Demonstranten fordern Klarheit und Reformen im Verkehrssystem.












