Einsatzkräfte arbeiten nachts weiter an der Unglücksstelle in der spanischen Provinz Toledo. Sie suchen nach weiteren Opfern und arbeiten mit Kränen und Flutlicht. Die Suche geht in der Nacht weiter, während die Ursache des Unfalls noch nicht geklärt ist.
Zwei Züge kollidierten auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Madrid und Andalusien. Augenzeugen berichten von blutigen Bildern und verletzten Passagieren. Einige von ihnen wurden wachgehalten, um zu überleben. Die Suche nach vermissten Personen wird weiterhin intensiv durchgeführt.
Rechtsextreme Demonstranten in Madrid nutzen das Unglück für ihre Zwecke. Sie werfen die Regierung die Verantwortung für die Katastrophe zu. Es kam zu Auseinandersetzungen mit der Polizei. Vor dem Verkehrsministerium gerieten Demonstranten mit Beamten aneinander.
Die Katastrophe hat Spanien tief erschüttert. Die Regierung und der zuständige Minister äußern sich zu möglichen Ursachen des Unfalls. Die Suche nach den Toten und Verletzten wird weiterhin fortgesetzt. Die Ursache des Unfalls wird noch geklärt.
















