Lula da Silva hat die Präsidentschaftswahl in Brasilien gewonnen. Das Oberste Wahlgericht bestätigte den Sieg des linksgerichteten Staatschefs. Er setzte sich gegen den rechtsgerichteten Herausforderer Flávio Bolsonaro durch. Lula gewann mit einer knappen Mehrheit.
Die Wahl fand am 30. Oktober statt. Lula erhielt 50,3 Prozent der Stimmen. Bolsonaro erreichte 49,7 Prozent. Die Stimmen wurden in zwei Runden ausgezählt. Lula gewann die Stichwahl.
Flávio Bolsonaro lehnte den Wahlergebnissen nicht an. Er forderte jedoch die Annullierung der Wahl. Er argumentierte, dass die Abstimmung zu lange dauerte. Sein Lager hatte zuvor eine Verlängerung der Wahlzeit gefordert. Bolsonaro warf dem Wahlprozess Unregelmäßigkeiten vor.
Lula ist der ehemalige Präsident des Landes. Er war zwischen 2003 und 2011 im Amt. Er wurde 2016 aus dem Amt verbannt. Er wurde 2022 wieder in die Politik zurückkehren. Lula hat eine vierte Amtszeit angestrebt.
Die Wahl war umstritten. Bolsonaro warf der Regierung vor, die Wahl zu manipulieren. Lula betonte, dass die Wahl fair verlaufen sei. Die Wahl wurde von der internationalen Gemeinschaft beobachtet. Die Ergebnisse wurden als legitimiert angesehen.


























