China hat nach Kontroversen um den französischen Fußballstar Kylian Mbappé die Übertragung von Spielen der spanischen LaLiga eingestellt. Der Staatssender CCTV kündigte an, keine Werbung mehr mit dem Real-Madrid-Spieler zu zeigen und die Übertragung von LaLiga-Spielen einzustellen. Mehrere chinesische Unternehmen haben ihre Zusammenarbeit mit Mbappé beendet, nachdem er in einem Podcast unangemessene Aussagen über den chinesischen Staatsgründer Mao Zedong gemacht hatte. Die Unternehmen begründeten den Schritt mit der Verletzung der Gefühle des chinesischen Volkes. Mbappé entschuldigte sich für seine Aussagen, doch die Konsequenzen sind bereits spürbar. Sein Verein Real Madrid wird in China nicht mehr übertragen. Die Entscheidung zeigt, wie empfindlich chinesische Medien und Sponsoren gegenüber kulturellen und politischen Themen reagieren können. Die Situation unterstreicht die Sensibilität der chinesischen Öffentlichkeit gegenüber Themen, die mit der nationalen Geschichte verbunden sind. Die Reaktion auf Mbappés Kommentare ist ein Beispiel dafür, wie schnell internationale Sportstars von politischen und kulturellen Aspekten beeinflusst werden können. Die Einhaltung der chinesischen Werte wird als zentral angesehen, was zu weitreichenden Maßnahmen führen kann. Die Entschuldigung von Mbappé und die Folgen für seine Werbekooperationen unterstreichen die Komplexität der internationalen Sportbranche. Die Einhaltung der nationalen Werte bleibt ein zentraler Aspekt in der Beziehung zwischen Sport und Politik in China.