Die NATO hat ihre Künstliche Intelligenz (KI) nicht deaktiviert, obwohl der Zugang zu Starlink gestört wurde. Das bestätigte das US-Softwareunternehmen Palantir. In Europa wächst die Sorge, nachdem der Zugang zu Kyjiws Starshield-System unterbrochen wurde.
Palantir erklärte, es sei nicht möglich, die NATO-KI zu stoppen. Die Störungen betreffen den Zugang zu Starlink, einem Satelliten-Internetdienst, der von der Ukraine genutzt wird. Die NATO setzt KI-Systeme ein, um militärische Operationen zu unterstützen.
Die Störungen haben die Kommunikationsverbindungen zwischen der NATO und der Ukraine beeinträchtigt. Experten warnen vor den Folgen für die Sicherheitskoordination. Die NATO hat keine offizielle Stellungnahme zu den Störungen abgegeben.
Die Situation zeigt, wie abhängig militärische Systeme von technischen Infrastrukturen sind. Die Störungen unterstreichen die Risiken, die mit der Nutzung von KI und Satellitenkommunikation verbunden sind. Die NATO arbeitet weiterhin an Lösungen, um die Störungen zu beheben.



























