Die EU-Parlamentssitzung am 6. November 2026 hat eine wichtige Entscheidung zur Klimapolitik gefällt. Die Abgeordneten haben eine neue Resolution zur Reduktion von Treibhausgasemissionen im Jahr 2030 verabschiedet. Die Maßnahmen sollen die Klimaziele der EU um 50 Prozent stärker als bisher verfolgen.

Die Resolution sieht vor, dass bis 2030 mindestens 55 Prozent der Treibhausgase im Vergleich zu 1990 reduziert werden. Dies entspricht einem Anstieg der bisherigen Ziele um zehn Prozent. Die Abgeordneten betonten, dass die Maßnahmen auf der Grundlage der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse entwickelt wurden.

Die Entscheidung folgt auf eine Reihe von Diskussionen und Debatten im Rahmen der EU-Strategie für Klimaschutz. Die EU hatte im Jahr 2021 eine Zieldifferenz von 55 Prozent festgelegt, doch die aktuelle Resolution verlangt nun eine noch strengere Reduktion. Die neuen Maßnahmen sollen insbesondere den Ausbau erneuerbarer Energien und die Reduktion der Kohlenstoffemissionen im Verkehrssektor beschleunigen.