Die invasive Zikadenart, die in Europa aufgetreten ist, bedroht den Wein- und Obstanbau. Das Julius-Kühn-Institut warnt vor der Ausbreitung der Art, die sich in Deutschland vermehrt. Die Zikaden sind in der Lage, Pflanzen zu schädigen und dadurch Ernteerträge zu reduzieren.
Die Zikadenart, die als invasiv eingestuft wird, hat sich in Europa neu etabliert. Sie gelangt vermutlich über Handelswege oder durch den Klimawandel. Die Wissenschaftler des Julius-Kühn-Instituts beobachten eine zunehmende Verbreitung der Art. Die Zikaden sind besonders in Regionen mit warmem Klima zu finden.
Die Ausbreitung invasiver Arten wird durch den Klimawandel begünstigt. Deutschland ist aufgrund der wärmeren Temperaturen und der globalen Handelsverbindungen besonders betroffen. Die Zikaden können sich schnell vermehren und Pflanzen schädigen. Der Wein- und Obstanbau steht unter Druck. Die Wissenschaftler warnen vor weiteren Auswirkungen auf die Landwirtschaft.

























