EU-Ratspräsident António Costa hat vor Beginn des fünften Kriegswinters in der Ukraine zugesagt, die Unterstützung der EU zu verstärken. Costa plädierte für mehr militärische und finanzielle Hilfen, um die Ukraine im Kampf gegen Russland zu unterstützen. Die EU-Mitgliedstaaten sollen zusätzliche Mittel bereitstellen, um die Sicherheit und Stabilität der Ukraine zu gewährleisten.
Die Ukraine hat in den letzten Jahren unter dem Druck von russischen Angriffen gelitten. Im Winter 2023/24 wird der Kampf erneut verschärft, da die Temperaturen sinken und die Logistik für die Streitkräfte erschwert wird. Costa betonte, dass die EU die Ukraine nicht im Stich lassen werde. Er appellierte an die Mitgliedstaaten, ihre finanziellen und militärischen Mittel zu erhöhen.
Die Unterstützung der EU für die Ukraine ist seit Beginn des Krieges im Jahr 2022 kontinuierlich gestiegen. Im Jahr 2023 wurden bereits Milliarden von Euro in Form von Waffen, Rüstungsteilen und humanitärer Hilfe bereitgestellt. Die EU hat zudem eine gemeinsame Strategie zur Sicherung der Ukraine entwickelt, die auf langfristige Stabilität und Frieden abzielt. Die aktuelle Erklärung von Costa unterstreicht die Fortsetzung dieser Strategie.






















