Der US-Dollar verzeichnete am Dienstag leichte Schwankungen nach den Zinsentscheidungen der US-Zentralbank (Fed) und der Europäischen Zentralbank (EZB). Beide Institutionen entschieden, die Zinsen unverändert zu lassen. Der Euro stieg gegen den Dollar leicht, wobei das Wechselkurspaar EUR/USD auf 1,1162 kletterte. Zuvor lag der Kurs bei 1,1136 und 1,1150. Der Dollar notierte gegen den Schweizer Franken bei 0,8263, nach 0,8291 im frühen Handel.

Die Zinspause der EZB und des Fed traf auf ein starkes Quartalsgeschäft im MDAX, der an der Börse in Frankfurt am 29. Oktober 2026 mit 30.798 Punkten und einem Plus von 1,23 % schloss. Die Entscheidung der Zentralbanken, keine Zinsanpassungen vorzunehmen, zeigte, dass die Währungspolitik weiterhin stabil bleibt. Die Märkte reagierten mit moderaten Kursbewegungen, was auf ein Konsensbild in der Geldpolitik hindeutet.

Die Zinsentscheidungen der EZB und der Fed sind ein zentraler Treiber für die globalen Finanzmärkte. Die Entscheidung, die Zinsen unverändert zu lassen, spiegelt die aktuelle Wirtschaftslage wider, in der sowohl in Europa als auch in den USA keine dringenden Anzeichen für eine Inflation oder eine Rezession zu erkennen sind. Die Zinspause könnte langfristig Auswirkungen auf die Kreditvergabe und Investitionen haben, doch im Moment bleibt die Stabilität der Währungspolitik unangefochten.