Die Kollision zweier Züge auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Madrid–Sevilla in Spanien führte zu schweren Verletzungen und einem ungewöhnlichen Stau. Laut den Berichten wurde die Ursache durch eine IT-Panne im Sicherheitssystem des Kontrollzentrums in Madrid festgestellt. Die Panne verhinderte die korrekte Freigabe der Fahrt für einen AVE-Zug, wodurch ein anderer Zug mit 200 km/h unkontrolliert in den Gleisbereich eindrang.
Die Kollision ereignete sich in der Provinz Tolendo und führte zu einer dreitägigen Staatstrauer. Rettungskräfte suchten nach Vermissten und begutachteten die Schäden an den Zügen. Die Suche nach den Opfern und Verletzten dauert an. Angehörige der Betroffenen sind in der Region verzweifelt.
Die Ursache des IT-Fehlers bleibt bislang unklar. Experten diskutieren, ob ähnliche Vorfälle in Deutschland möglich wären. Zudem eskalierten die Proteste nach dem Unfall, wobei rechtsextreme Gruppen eine Kundgebung organisierten. Die Polizei musste Tränengas einsetzen, um die Demonstration zu kontrollieren. Die Situation bleibt spannend, und die Ermittlungen laufen weiter.










