Prinz Harry und Herzogin Meghan bereiten ihren nächsten Auslandsauftritt vor. In der kommenden Woche reisen sie nach Brüssel, um ein Mahnmal für junge Opfer sozialer Medien zu eröffnen. Das Projekt, das in Zusammenarbeit mit der EU entstanden ist, soll Aufmerksamkeit auf die Gefahren der digitalen Welt lenken. Die beiden Mitglieder der britischen Königsfamilie hatten bereits vor dem Skandal um den Vater von Meghan eine Reihe von Auftritten in Europa absolviert. Die Eröffnung des Mahnmal in Brüssel markiert einen weiteren Schritt in ihrer internationalen Aktivität. Die Veranstaltung wird von der EU unterstützt und soll junge Menschen sensibilisieren. Die genaue Uhrzeit und der genaue Ort der Eröffnung wurden noch nicht offiziell bekanntgegeben. Die Reise nach Brüssel ist Teil einer Reihe von Initiativen, die sich mit den Auswirkungen der sozialen Medien auf die Jugend beschäftigen. Die beiden haben in der Vergangenheit auch in anderen europäischen Städten Auftritte gehalten. Die Eröffnung des Mahnmal wird von der EU als Zeichen für die Aufmerksamkeit auf digitale Risiken gewertet. Die Reise nach Brüssel ist ein weiterer Ausdruck ihrer Bemühungen, sich in internationalen Fragen einzubringen. Die genaue Planung der Veranstaltung wird noch in den kommenden Tagen bekanntgegeben. Die Eröffnung des Mahnmal wird von der EU als Zeichen für die Aufmerksamkeit auf digitale Risiken gewertet. Die Reise nach Brüssel ist ein weiterer Ausdruck ihrer Bemühungen, sich in internationalen Fragen einzubringen. Die genaue Planung der Veranstaltung wird noch in den kommenden Tagen bekanntgegeben.