Patrick Stewart ist tot. Der britische Schauspieler, bekannt für seine Rolle als Captain Jean-Luc Picard in der Sci-Fi-Serie „Star Trek: The Next Generation“, verstarb im Alter von 69 Jahren nach einer kurzen Krankheit. Die Nachricht wurde von der britischen Zeitung *The Guardian* bestätigt.
Stewart, geboren 1945 in Glasgow, war eine der bekanntesten Figuren der britischen Schauspielwelt. Er trat in mehreren Shakespeare-Dramen auf, bevor er 1987 in „Star Trek: The Next Generation“ als Captain Picard auftauchte. Die Serie, die bis 1994 lief, machte ihn international bekannt. In den letzten Jahren war Stewart auch in Filmen wie „X-Men“ und „Harry Potter“ zu sehen.
Seine Karriere begann in den 1960er Jahren mit Theaterrollen. Er war Mitglied des Royal Shakespeare Company und wurde für seine Rollen in klassischen Dramen geschätzt. Später wechselte er zur Fernseh- und Filmindustrie, wo er sich als vielseitiger Schauspieler bewies.
Stewart war auch in der Politik aktiv. Er war Mitglied des British Humanist Association und setzte sich für die Trennung von Religion und Staat ein. Er war auch in der LGBTQ+-Bewegung engagiert und trat für Gleichberechtigung ein.
Sein Tod markiert das Ende einer langen und vielfältigen Karriere. Die Schauspielwelt und die Fans der Sci-Fi-Serie „Star Trek“ verlieren eine Ikone. Die Trauer um Stewart ist groß, doch seine Werke werden weiterhin in Erinnerung bleiben.



















