Die russische Regierung hat einen Verdacht auf Pestinfektion nach dem Tod einer Mitarbeiterin in einem Forschungslabor in Sibirien leugnet. Laut Berichten sind Gerüchte über einen möglichen Laborunfall entstanden, doch die Behörden in Moskau bestreiten eine Infektion. Die EU und die USA beobachten die Situation in Sibirien aufmerksam. Die Mitarbeiterin starb nach einem Unfall im Labor, doch die Behörden in Russland bestreiten, dass sie an der Pest erkrankt sei. Die Angaben der Behörden sind widersprüchlich, was Spekulationen schürt. Die EU und die USA verfolgen die Entwicklung eng. Die Mitarbeiterin war im Labor für Pestforschung tätig. Die Behörden in Moskau bestreiten eine Infektion, doch die widersprüchlichen Angaben der Behörden führen zu Vermutungen. Die EU und die USA beobachten die Situation in Sibirien aufmerksam. Die Mitarbeiterin starb nach einem Unfall im Labor, doch die Behörden in Russland bestreiten, dass sie an der Pest erkrankt sei. Die Angaben der Behörden sind widersprüchlich, was Spekulationen schürt. Die EU und die USA verfolgen die Entwicklung eng. Die Mitarbeiterin war im Labor für Pestforschung tätig. Die Behörden in Moskau bestreiten eine Infektion, doch die widersprüchlichen Angaben der Behörden führen zu Vermutungen.
Russland leugnet Pestfall nach Laborunfall in Sibirien
























