US-Präsident Donald Trump hat am Rande der UN-Generaldebatte in New York erstmals seit Monaten persönlich mit iranischen Vertretern gesprochen. Das Treffen, das drei Stunden dauerte, gilt als bedeutend, da es die erste direkte Kommunikation zwischen den beiden Seiten seit längerer Zeit darstellt. Trump bezeichnete das Gespräch als „sehr gut“, was auf eine gewisse Entspannung in den Spannungen zwischen den USA und dem Iran hindeutet.

Die Gespräche fanden in New York statt, wo Trump auch andere internationale Themen diskutierte. Zwar gab es keine konkreten Ergebnisse bekannt, doch die Unterhaltung zeigte, dass beide Seiten bereit sind, zu Verhandlungen zu kommen. Der Iran bestätigte, an den Gesprächen teilgenommen zu haben, und zeigte damit Interesse an einer Lösung des Konflikts.

Die US-Seite betonte, dass der Iran eine Rolle im Nahen Osten spielen könne, ohne den Frieden zu gefährden. Trump erklärte, dass der Iran eine „große wirtschaftliche Stärke“ wiedererlangen könne, wenn ein Abkommen erreicht werde. Gleichzeitig warnte er vor der „Hölle“ für den Iran, falls der Krieg weitergehe.

Die Gespräche sind ein Zeichen dafür, dass die Beziehungen zwischen den USA und dem Iran sich langsam verbessern könnten. Ob eine konkrete Einigung erreicht wird, bleibt jedoch unklar.