US-Präsident Donald Trump und chinesischer Staatschef Xi Jinping haben sich am Donnerstag im Weißen Haus getroffen, um über künstliche Intelligenz, Sicherheit und Handelsfragen zu diskutieren. Das Treffen begann mit einer freundschaftlichen Atmosphäre, obwohl beide Seiten schwierige Themen auf die Tagesordnung stellten. Trump betonte in seiner Begrüßungrede, dass sie „drängende Fragen“ erörtern würden, darunter auch die Gefahren von KI und die Zukunft der internationalen Beziehungen.

Xi Jinping zeigte sich bei der Gelegenheit deutlich, ohne dabei den Protokollstandards zu widersprechen. Er forderte Trump auf, die USA in bestimmten Bereichen zu reformieren, um eine stabile globale Zusammenarbeit zu ermöglichen. Gleichzeitig überschattete ein Streit zwischen Trump und Medienhäusern den Besuch. Die US-Sender strahlten weniger über das Treffen aus, und Live-Übertragungen fehlten.

Die Beziehung zwischen den USA und China bleibt komplex, insbesondere im Hinblick auf Handelsfragen und Technologie. Trumps Verhalten während des Treffens sorgte für Kritik, da er sich in der Öffentlichkeit oft unbeherrscht zeigte. Die Diskussionen im Weißen Haus könnten langfristig Auswirkungen auf die internationale Politik haben.

Die Medienzugangsfrage bleibt ein weiterer Punkt, der die Beziehung zwischen Trump und den US-Medien belastet. Ein US-Gericht hatte zuvor entschieden, dass Trump die Zugangsrechte für Medienorganisationen wie CNN oder Politico wiederherstellen müsse. Diese Entscheidung könnte den Rahmen des Treffens beeinflussen.