Trump steht unter zunehmendem Druck, sowohl von seinen eigenen Beratern als auch von Anhängern der MAGA-Bewegung. Aktivisten innerhalb des MAGA-Umfelds fordern den ehemaligen Präsidenten auf, die Midterm-Wahlen unter seine Kontrolle zu bringen, was als Aufruf zur Manipulation gewertet wird. Zudem warnen seine Berater vor den Folgen seiner Politik, die in den letzten Wochen zunehmend polarisierend geworden ist.

Gleichzeitig sorgt Trump mit seiner Rede bei der UN für heftige Kritik. Er drohte im Zusammenhang mit dem Iran und erwähnte angebliche Angriffe auf den Internationalen Strafgerichtshof. Zudem verwies er auf eine „Superintelligenz“, was als unangemessene und unpräzise Formulierung interpretiert wurde. Die Reaktionen auf seine Rede waren sowohl in der internationalen wie auch in der nationalen Öffentlichkeit stark.

Die Kombination aus innerer Unruhe und äußerer Kritik zeigt, dass Trumps Position in der Politik weiterhin fragil ist. Die Reaktionen auf seine Rede und die Forderungen innerhalb seiner eigenen Bewegung unterstreichen, dass seine Politik zunehmend in die Kritik gerät.