Die US-Regierung unter Präsident Donald Trump hat eine angekündigte "Energie-Waffenruhe" zwischen Russland und der Ukraine nicht realisiert. Laut Berichten aus Kiew zerfällt der von Trump vermittelte Kompromiss, da Angriffe auf die ukrainische Energieinfrastruktur weiterhin stattfinden. Die russische Seite habe keine Rückendeckung gegeben, berichtet N. Bula.

Die Angriffe auf Kraftwerke und Stromnetze der Ukraine dauern ununterbrochen an. Dies zeigt, dass die von Trump initiierte Pause im Energiekrieg nicht zur Ruhe gekommen ist. Experten warnen vor den Folgen für die Ukraine, da die Energieversorgung weiterhin unter Druck steht.

Die Debatte um den Diesel-Deal mit Putin bleibt kontrovers. Obwohl Trump den Vertrag verteidigt, warnten Senatoren aus beiden Parteien vor rechtlichen Konsequenzen. Die Situation wirft Fragen auf, ob die Politik der USA die Ukraine tatsächlich schützt oder stattdessen die Spannungen verschärft. Die Zukunft der Energiepolitik im Konflikt bleibt unklar.