US-Präsident Donald Trump hat erneut den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj unter Druck gesetzt und fordert eine Ablösung. Der Streit entsteht im Kontext des Diesel-Deal zwischen Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin. Selenskyj hatte Trump bereits scharf angegriffen, nachdem dieser den Krieg in der Ukraine als Folge seiner Politik bezeichnete. Trump behauptet, Selenskyj habe die Gelegenheit zum Kriegsende verpasst. Die ukrainische Regierung unterstützt Selenskyj weiterhin, auch aus deutscher Seite. Russland schiesst die Ukraine weiterhin an. Die Ukraine meldet mindestens fünf Tote und schwere Schäden an der Infrastruktur. Die ukrainische Regierung weist Trumps Forderungen nach einer Ablösung zurück. Die Dieselvereinbarung wird von der Ukraine als unbedeutend angesehen. Die Ökonomin Samina Sultan vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) sieht den Deal als wirkungslos. Für Putin ist der Deal ein diplomatischer Erfolg. Trump behauptet, unter ihm wäre der Krieg nicht entstanden. Die ukrainische Regierung betont die Notwendigkeit von Selenskyj. Die Situation bleibt spannend.
Trump fordert neuen Präsidenten in der Ukraine




















