Die Vereinten Nationen in New York veranstalten am Donnerstag die Generaldebatte, bei der der Nahost-Konflikt im Mittelpunkt steht. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas werden erwartet, um ihre Positionen zu vertreten. Abbas wird per Videonachricht sprechen, da ihm ein Visum zur Einreise in die USA verweigert wurde. Netanyahu wird seine Rede live halten.

Zusätzlich diskutieren führende KI-Experten wie die Vorstandschefs von Anthropic und Open AI die globalen Risiken künstlicher Intelligenz. Sie fordern eine internationale Zusammenarbeit, um die Gefahren zu begrenzen. Die Debatte wird in New York stattfinden, wo auch andere politische Akteure wie Argentiniens Präsident Javier Milei ihre Kritik an der UN äußern.

Milei bezeichnet die UN als «nutzlose Organisation», die nur dazu diene, «eine Kaste fatal arroganter Parasiten» zu ernähren. Er betont den argentinischen Anspruch auf die Falklandinseln. Gleichzeitig hat Bundeskanzlerin Annalena Baerbock ihre Zeit in New York genutzt, um mit ihren Töchtern zu verbringen und Vorlesungen an der Columbia Universität zu planen.