Die Äthiopierin Tigst Assefa hat beim Berlin-Marathon den Frauen-Weltrekord knapp verpasst. Die 29-Jährige lag bis kurz vor dem Ziel auf Rekordkurs und wurde im Finish von Muskelpartien geschlagen. Sie lief in 2:11:04 Stunden, was die drittschnellste Frauenzeit aller Zeiten ist. Die Weltbestmarke von Ruth Chepngetich aus dem Jahr 2022 blieb unangerührt. Assefa zeigte trotz der Krämpfe eine starke Leistung und gewann den Marathon. Bei den Männern siegte Guye Adola. Die Spannung um das Rennen war hoch, da viele hofften, dass Assefa den Weltrekord knacken würde. Die Athletin zeigte Resilienz und schaffte es, den Sieg zu holen, obwohl die Krämpfe den letzten Kilometer schwer machten. Die Ergebnisse zeigen, wie knapp und dramatisch das Rennen verlief.
Äthiopierin Tigst Assefa verpasst Weltrekord im Berlin-Marathon




























