Der britische Premierminister Rishi Sunak hat am Dienstag in Washington eine gemeinsame Erklärung mit US-Präsident Donald Trump unterzeichnet, die eine Pause im Waffenhandel für Energie- und Rüstungsgüter vorsieht. Die Initiative zielt darauf ab, den globalen Waffenhandel zu reduzieren und die Sicherheit der Energiesektoren zu stärken.

Die Vereinbarung wurde während einer bilateralen Konferenz im Weißen Haus getroffen und umfasst Verpflichtungen zur Verhinderung von Waffenexporten, die in den Energiesektoren eingesetzt werden. Burnham betonte, dass die Zusammenarbeit zwischen den USA und Großbritannien für die globale Stabilität entscheidend sei.

Die Initiative folgt auf eine Reihe von Diskussionen im Rahmen der NATO und der G7, in denen die Bedrohung durch den Waffenhandel und die Sicherheit der Energiesysteme thematisiert wurden. Die Vereinbarung ist jedoch nicht verbindlich und erfordert die Zustimmung der jeweiligen Regierungen.