Eine Forscherin ist in Sibirien an der Pest gestorben, nachdem ein Reagenzglas zerbrochen war. Laut Berichten soll der Unfall im Irkutsker Forschungsinstitut für Seuchenbekämpfung stattgefunden haben. Die betroffene Mitarbeiterin erkrankte an den Folgen des Vorfalls und verstarb. Die Behörden versuchen, den Fall vor der Öffentlichkeit zu verbergen.
Die Region reagiert mit Panik, da Angestellte in Quarantäne gestellt wurden. Die Situation erinnert an die Pandemie, da der Tod der Forscherin in Verbindung mit der Pest gebracht wird. Es gibt keine offiziellen Angaben zu weiteren Fällen oder der Ausbreitung der Krankheit. Die Behörden betonen, dass der Vorfall isoliert bleibt.
























