Der US-Präsident Donald Trump hat nach dem Raketenangriff auf den Flughafen in Riad in Saudi-Arabien erneut eine militärische Unterstützung für die Saudis in Betracht gezogen. Der Angriff, der am 17. Oktober stattfand, fügte mindestens zwölf Tote und hunderte Verletzten zu. Es war der dritte Angriff auf den Flughafen innerhalb einer Woche.

Die Huthi-Rebellen, die aus dem Norden von Yemen stammen, haben in den letzten Tagen erheblichen Druck auf die Region ausgeübt. Der Angriff auf Riad war besonders schwerwiegend, da er auf ein strategisches Zentrum der Region traf. Trump hat in Interviews und Pressekonferenzen betont, dass die USA bereit sind, im Falle von Angriffen auf US-Bürger oder auf strategische Ziele der Region einzuschreiten.

Der Angriff markiert eine neue Eskalation im Konflikt zwischen Saudi-Arabien und den Huthi-Rebellen. Die USA hatten bereits vorher eine Rolle im Nahen Osten gespielt, insbesondere durch die militärische Unterstützung der Saudis. Trumps Erwägung, militärisch einzuschreiten, zeigt, dass die Außenpolitik der USA in der Region weiterhin eng mit den Interessen der Saudis verbunden ist. Die Huthi-Rebellen haben in der Vergangenheit mehrfach Angriffe auf saudische Ziele gestartet, was zu internationalen Spannungen geführt hat.