Der schwedische Automobilhersteller Volvo hat seine Jahresziele aufgrund der schwierigen Geschäftslage in China und den USA reduziert. Das Unternehmen gab am Freitag in Göteborg bekannt, dass die Verkaufszahlen und der Cashflow nicht mehr erreicht werden können. Obwohl das Geschäft in Europa stabil bleibt, musste Volvo seine Prognosen anpassen.
Der scheidende Konzernchef Håkan Samuelsson erwartet für das abgelaufene dritte Quartal einen Gewinneinbruch. Er gab keine neuen Ziele für die nahe Zukunft bekannt. Die Schwierigkeiten in China und den USA haben den Umsatz und die Gewinne beeinträchtigt. Volvo hat sich in den letzten Monaten mit den Herausforderungen im asiatischen und nordamerikanischen Markt auseinanderzusetzen.
Die Probleme in China sind auf die geringere Nachfrage und die steigenden Kosten zurückzuführen. In den USA hingegen sind die Verkaufszahlen aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit gesunken. Volvo hat bereits Maßnahmen ergriffen, um die Situation zu stabilisieren. Die Zukunft des Unternehmens hängt nun von den Entwicklungen in diesen Märkten ab.























