Die EU-Parlamentssitzung am 29. September 2026 hat die Diskussion über neue Handelsabkommen mit asiatischen Ländern eingeleitet. Die Delegierten prüften die Auswirkungen der geplanten Verträge auf die Wirtschaft und die Umwelt. Die Verhandlungen sollen im nächsten Jahr beginnen.
Die EU-Kommission hatte im Vorfeld eine Studie veröffentlicht, die die wirtschaftlichen Chancen und Risiken der Zusammenarbeit mit Asien analysiert. Die Studie betont die Bedeutung der asiatischen Märkte für die europäische Wirtschaft. Gleichzeitig warnt sie vor den Risiken der Abhängigkeit von ausländischen Lieferketten.
Die Sitzung war auch Gelegenheit für die Vertreter der EU-Mitgliedstaaten, ihre Positionen zu besprechen. Einige Länder favorisieren einen schnellen Vertrag, andere fordern mehr Transparenz. Die Debatte zeigte, dass die neuen Abkommen eine wichtige Rolle in der europäischen Politik spielen könnten.
Die endgültige Entscheidung wird im Jahr 2027 erwartet. Die EU-Kommission wird dann die Verträge offiziell verhandeln. Die Sitzung markiert einen wichtigen Schritt in der europäischen Handelspolitik.




























