Eine russische Luftangriffsserie auf Saporischschja hat mindestens 24 Tote geführt. Wurden in der Region am 24. Oktober Bomben auf eine Schule abgefeuert, in der Hilfsgüter an lokale Bevölkerungsteile verteilt wurden. Die Schule war zu dem Zeitpunkt ein Treffpunkt für Menschen, die auf Unterstützung angewiesen waren. Die genaue Zahl der Verletzten ist noch unklar, aber viele weitere Personen werden vermisst. Die Angriffe fanden in der Nacht auf den 24. Oktober statt, als die Region unter dem Schutz der internationalen Zivileinheit stand. Die russische Luftwaffe bestätigte die Angriffe nicht, weder durch offizielle Stellungnahmen noch durch militärische Kommunikation. Die internationale Gemeinschaft reagiert mit Verurteilung, doch keine konkreten Schritte zur Entlastung der Bevölkerung sind bislang bekannt. Die Lage in Saporischschja bleibt weiterhin kritisch, und die Suche nach vermissten Personen wird fortgesetzt.