Viele Ausbildungsberufe in Deutschland haben in den letzten Jahrzehnten verschwinden müssen. Sieben Beispiele zeigen, wie technologischer Fortschritt und strukturelle Veränderungen die Arbeitswelt verändert haben. Der Handschuhmacher, der Tankwart und der Schriftsetzer sind nur drei von diesen Berufen, die nicht mehr existieren.

Die Veränderungen sind oft das Ergebnis von Innovationen und Veränderungen in der Wirtschaft. Der Handschuhmacher, der einst für die Herstellung von Handschuhen verantwortlich war, ist aufgrund der Automatisierung und der Veränderung im Textilsektor ausgestorben. Der Tankwart, der für die Betreuung von Tankstellen zuständig war, ist durch die Digitalisierung und die Veränderung im Vertrieb von Kraftstoffen ersetzt worden. Der Schriftsetzer, der für die Gestaltung von Texten auf Druckplatten verantwortlich war, ist durch die Entwicklung der Computer und der digitalen Drucktechnik überflüssig geworden.

Diese Veränderungen sind Teil eines größeren Trends, der die Arbeitswelt in Deutschland tiefgreifend verändert hat. Viele Berufe, die einst als unverzichtbar galten, sind heute nicht mehr vorhanden. Stattdessen entstehen neue Berufe, die mit der Entwicklung der Technik und der Wirtschaft einhergehen. Die Ausbildungssystematik in Deutschland muss sich daher kontinuierlich anpassen, um den Bedürfnissen der Zukunft gerecht zu werden.